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1. UG

Schleuse Zwei

Schleuse Zwei – Mal Listening-Bar. Mal wohl kuratierte Konzerte. Immer gute Drinks in bester Gesellschaft. Immer ein Ort für Experimente.

17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++ 17.09. Molaya - Live +++

Die Schleuse Zwei ist die Musikbar im Keller des Bilker Bunker. Inspiriert durch japanische Listening-Bars, finden hier Barabende mit einem wohl kuratierten Musikprogramm, DJ-Sets, Live-Performances und Konzerte statt.  

Im brachiale Gewandt des ehemaligen Bunkers bietet die Musikbar neben einer breiten Auswahl an Drinks, Cocktails und nicht-alkoholischen Getränken eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. 

Die musikalische Ausrichtung in der Schleuse Zwei ist vielseitig. Ohne Berührungsängste werden Genres und Stilrichtungen mutig vermischt: Elektronische Musik, HipHop, Jazz. 

Am Wochenende legen jeweils wechselnde DJs individuelle Live-Sets passend zum Barabend auf. Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte diverser lokaler und überregionaler Musiker*innen in sehr intimem Kontext statt.

VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++

Öffnungszeiten

Fr & Sa von 19 bis 2 Uhr

Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Unsere Musikbar ist barrierefrei. Bei Fragen, oder wenn Hilfe benötigt wird, ist unser Barpersonal gerne da!

Folge uns:

Programm

/ Einlass & Bar Abend 19 Uhr / Pitch Beginn 20 Uhr / 10 - 19,50 Euro

LOVE AT FIRST SLIDE by Rausgegangen

Vergiss das Swipen, hier gibt's nur Matches & Pitches! rausgegangen serviert das beste Dating-Event zwischen Küste und Alpen.

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Ihr wisst, die Liebe und Humor gehen Hand in Hand: Freund:innen pitchen ihre Single-Freund:innen in kurzen, funny Präsentationen und erzählen, warum sie das perfekte Match sind. Von Green Flags über persönliche Highlights bis hin zu Talenten – hier wird es alles geben. 😌

Freu dich auf lustige Interaktionen, nice Publikumsspecials und vielleicht sogar den einen oder anderen Live-Auftritt. Nach den Pitches geht’s direkt weiter: Bar Night mit Musik, Tanzen, Drinks und jede Menge Chancen zum Connecten.

Zwischen hopeless romantic und den Begegnungen für einen Moment:
Bei LOVE AT FIRST SLIDE ist alles möglich!

 

Für Singles & ihre Wingperson: Ob du selbst auf der Suche bist oder deine Freund:innen pitchst – alle kommen auf ihre Kosten! 💖 Seid dabei 💖

Unser Dating-Event richtet sich aktuell vor allem an Menschen zwischen 18 und 35 Jahren, weshalb sich auch der Großteil der Teilnehmenden in dieser Altersgruppe bewegt. 

 

IINFORMATIONEN: 

Einlass & Bar Abend: 19:00

Pitch Beginn: 20:00

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/ ab 19 Uhr / Eintritt frei

Barabend mit DJ-Set – Intimo

Colundi everyOne: Delightful Electronica trips from the catalogue of Aleksi Perälä

/ ab 19 Uhr / Eintritt frei

Barabend mit DJ-Set – Taimles

Barabend mit DJ-Set – R&B, Hip-Hop, Afrobeats, Reggae, Bossa Nova, Kwaito, House, Amapiano, Batida, Baile Funk

Der Düsseldorfer DJ und Produzent Taimles ist wieder einmal zu Gast in der Musikbar im Bunker. Geprägt durch ein breites Spektrum an musikalischen Einflüssen, das von Soul, Funk, R&B und Hip-Hop bis hin zu Trap, Grime, Garage, House und Future Beats reicht, ist sein Sound eine perfekte Mischung aus all diesen Genres.

Am Samstag nimmt uns Taimles mit auf eine fünfstündige musikalische Reise und präsentiert einige Perlen aus seiner Plattensammlung. Von R&B, Hip-Hop, Afrobeats, Reggae, Bossa Nova, Kwaito, House, Amapiano, Batida bis hin zu Baile Funk.

Analoge Grooves – sorgfältig ausgewählte Sounds, gespielt von Vinyl.

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30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++ 30.09. Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live +++

Highlights

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
VVK 10 € (zzgl. Geb.) / AK 15 €

Molaya - Live

Zwischen Pop, Jazz, R&B, Bossa Nova und Funk entwickelt MOLAYA einen Sound, der sich nicht an festen Grenzen orientiert, sondern aus Intuition und Zusammenspiel entsteht. Live zu erleben ist die fünfköpfige Band aus Düsseldorf und Köln am Donnerstag, den 17. September, in der Schleuse Zwei.

MOLAYA ist aus einer tief verwurzelten musikalischen Verbindung entstanden: Johanna und Justus Mohr, Geschwister und kreativer Kern des Projekts, wuchsen in einem Künstler*innenhaushalt auf, in dem Musik und Kunst allgegenwärtig waren – geprägt von gemeinsamen Jam-Sessions, musikalischen Familienfeiern und einem natürlichen Zugang zu unterschiedlichsten Instrumenten.

Heute führen sie diese kreative und bunte Energie in MOLAYA zusammen. Erweitert durch die Dynamik einer Band gelangen sievon der familiären Basis hin zu einer eigenständigen künstlerischen Identität.

Mit ihrer Debüt-EP „14 Suns and Moons“ (2023) präsentiert MOLAYA einen vielschichtigen Sound, der sich im Pop verortet, ohne sich festzulegen. Warme, ineinanderfließende Vocals treffen auf ein organisches Zusammenspiel aus Synthesizern, Gitarre, Bass und

Percussion. Auch die neusten Songs bewegen sich zwischen Leichtigkeit und Tiefe – verspielt, rhythmisch und zugleich von feinen melancholischen Nuancen durchzogen.

„14 Suns and Moons“ markiert dabei den Beginn eines gemeinsamen musikalischen Weges – als Band, die ihre Wurzeln kennt und gleichzeitig offen nach vorne klingt.

Gefördert von:

Initiative Musik

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live

Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser

Stimme, Elektronik, präparierte Violine sowie weitere Instrumente und Klangquellen treffen am Mittwoch, den 30. September, im Projekt Gingerly Shaping The Air in der Musikbar im Bunker aufeinander – als unterschiedlich verdichtete Zustände von Soundmaterial. 

Ambient Music als der fruchtbare Boden, auf dem Musik jenseits von anachronistischen Wiederholungsmustern und doch mit respektvoller Geste gen jene, die vor uns kamen, kreiert werden kann. Ein schönes Verweisbildnis auf ein Projekt rund um die japanische Musikerin und Künstlerin Ayami Suzuki aus Tokyo.

Improvisation dient den beteiligten Musiker:innen, Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser, zur kontinuierlichen Re-Organisation von Klang und den Übergängen zu nie endgültig werdenden Soundtexturen.

Ayami Suzuki bringt eine Praxis ein, in der Stimme als durchlässige Membran zwischen Innerem und Umgebung funktioniert – ein Klangkörper, der sich in Zuständen bewegt. Shunsuke Oshio wird mit dekonstruierenden Gitarrenklängen und elektronischen Transformationen diesen Klangkörper erweitern. Fabian Neubauer operiert demgegenüber mit einer permanenten Verschiebung von Material und Funktion: Instrumente werden zu situativen Aggregaten, deren Bedeutung erst im Vollzug der Improvisation entsteht. Und Matthias Kaiser verankert diese Offenheit in einer präzise artikulierten Materialität der Violine, die zugleich Widerstand und Resonanzraum ist.

Ayami Suzuki – Stimme, Elektronik

Die in Tokio lebende Musikerin verbindet ihre von Folk geprägte Gesangspraxis mit Improvisation, Field Recordings und elektronischen Klangräumen. Veröffentlichungen auf Labels wie Students of Decay, Longform Editions oder Ftarri zeigen eine unverwechselbare Form vokaler Ambientmusik, die zugleich körperlich, durchlässig und schwebend wirkt.

Shunsuke Oshio – Gitarre, Elektronik, Synthesizer

Ausgehend von der E-Gitarre entwickelt der in Düsseldorf lebende Musiker weit verzweigte elektronische Klanglandschaften, in denen Instrument und Signalverarbeitung untrennbar miteinander verschmelzen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Ambient, experimenteller Musik sowie Kompositionen für Theater, Film und Installationen.

Fabian Neubauer – Multiinstrumente

Fabian Neubauer arbeitet international an den Schnittstellen von experimenteller Musik, Free Jazz, Noise und elektroakustischer Improvisation. Seine Praxis versteht Musik als offenen Prozess, in dem akustische und elektronische Instrumente ebenso selbstverständlich ineinandergreifen wie performative und konzeptuelle Ansätze.

Matthias Kaiser – präparierte und verstärkte Violine

Der Kölner Geiger entwickelt aus Präparationen, Effektbearbeitung und subtilem Live-Looping vielschichtige Klangräume zwischen Improvisation und kompositorischem Denken. Internationale Kollaborationen – insbesondere mit Musikern der chinesischen Experimentalszene – prägen ebenso seine Arbeit wie langjährige Projekte als Kurator und Initiator experimenteller Musik.

 

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr
Konzert / Eintritt frei

European Music Collective – LIVE

Das European Music Collective präsentiert sein zwölfköpfiges Ensemble. Unter der Leitung des Düsseldorfer Musikers Christoph Götzen spielt das Ensemble neue Kompositionen von Asja Kadic und Ethan Blackburn sowie freie Improvisationen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Musik, Avantgarde und Free Jazz.

Das European Music Collective ist ein Zusammenschluss von Musiker:innen, deren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Europa liegt. Ihr Ziel ist es, eine Plattform und Gemeinschaft für improvisierte Musik zu schaffen, die unterschiedliche nationale und kulturelle Identitäten in einem kollektiven, grenzüberschreitenden Geist zusammenführt.

Neben Konzerten, Residenzen und Studioproduktionen organisiert das Kollektiv auch Bildungsveranstaltungen mit dem Ziel, zeitgenössische Improvisation in die Mitte der Gesellschaft zu bringen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Mit freundlicher Unterstützung des Landesmusikrat NRW und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

sipgate Undays w/ The Twit 1, II, Three – live

Instrumentaler Hip-hop, Boom Bap, Jazz

Maxime Von Koblinski (Vibraphone)
Niklas Schneider (Drums)
Twit One (MPC & Effekte)
 

In Kooperation mit sipgate hat die Schleuse Zwei die sipgate Undays ins Leben gerufen – klassische Offdays im Touring, an denen in der Regel keine Konzerte stattfinden. Wir freuen uns, euch an ebendiesen Tagen mit einem vielfältigen Mix aus musikalischen Schmankerln in der Musikbar im Bilker Bunker beglücken zu dürfen.

Am Mittwoch, den 21. Oktober: The Twit 1, II, Three 

Die Kölner Band, bestehend aus dem Produzenten Twit One, der Vibraphonistin Maxime von Koblinski und dem Schlagzeuger Niklas Schneider (Keshavara) werden ihr erstes gemeinsames, im Oktober bei Melting Pot Music erscheinendes Album vorstellen. Es enthält eine einzigartige Mischung aus Hip-Hop, Krautrock, Tropicalia, Spiritual Jazz und Ambient.

Twit One prägt die Kölner Beat-und Hip-Hop Szene seit mehr als 15 Jahren. Als DJ, Produzent, Radiomacher und Mitbetreiber des Groove Attack Recordstores. Hip-Hop ist für Twit weniger Genre als Haltung und Kulturtechnik, verwurzelt in der afro-amerikanischen Musikgeschichte.

Mit The Twit 1, II, Three setzt er seine Sound Vision erstmals im Bandkontext um. Zusammen mit der klassisch ausgebildeten Musikerin Maxime von Koblinski am Vibraphon und Niklas Schneider, von der Kölner Krautpop-Band Keshavara an den Drums. Twit agiert als musikalischer Direktor, liefert Samples und Ideen und spielt manchmal Bass.

Im Satori Studio in Köln-Müngersdorf hat die Band über einen Zeitraum von anderthalb Jahren an ihrem Debutalbum gewerkelt und machen damit die Tür weit auf: Hip-Hop, Krautrock, Tropicalia,

Spiritual Jazz und Ambient bilden die Eckpfeiler. Twit One in ausproduziert und mit echten Instrumenten wäre die profane Beschreibung. Sun Ra & Dilla auf dem Weg zum Jupiter mit Zwischenstopp in Montreaux eine poetischere. 8 von 10 Tracks sind instrumental. Gastvocals kommen von Reginald Omas Mamode IV (britisch-mauritischer Sänger aus Zypern) und Turt (von der Londoner Jazz Rap Gruppe Summers Sons).

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

KESHAVARA – live

Kraut Pop / psychedelische Soundtracks

Prachtvolle Gewänder an, Sonnenbrillen auf, klebrig süße Cocktails in die Hände und die Herzen weit öffnen – das ist die beste Vorbereitung für Donnerstag, den 10. Juni, wenn KESHAVARA in der Musikbar im Bunker mit dem neuen Album „Moondram Sevi“ ihre Seelen offenbaren.

KESHAVARA suchen ihre Koordinaten lieber im Flirren als auf der Karte: irgendwo zwischen Köln und Südindien, zwischen Kraut Pop, psychedelischen Soundtracks und einem abenteuerlichen Patois aus Englisch, Deutsch, Tamil und Gibberish. Auf „Moondram Sevi“, dem vierten Album der Band um den deutsch indischen Musiker
Keshav Purushotham mit Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin, öffnet sich dieses Zwischenreich noch einmal weiter. Der Titel, auf Tamilisch »drittes Ohr«, führt an einen Ort, an dem Erinnerung, Fantasie und ein paar falsch verstandene Filmszenen durcheinandergeraten.

Die erste Single erscheint im Juli. Sie ist inspiriert von den Kollywood Filmen, die Keshav in seiner Kindheit in Indien gemeinsam mit seiner Cousine Sahana Naresh sah.
Sahana singt auf dem Stück auf Tamil über einen fiktiven Charakter aus einem dieser grell funkelnden Paralleluniversen. Dazu werden String Machines, 12 saitige Gitarren und die Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky
Beirut der Mittsiebziger zuhause gefühlt hätte, nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails, die schillern und flirren wie eine Fata Morgana in der Wüste.

Nachdem das Album „III“ die Kölner Band auf europäische Festivalbühnen, eine erste ausgedehnte Europatour, an die Seite von Khruangbin und Grandbrothers und zuletzt bis nach Skandinavien geführt hat, geht es im Oktober mit „Moondram Sevi“ erneut
durch Europa und natürlich auch in die Schleuse Zwei!

Auf der Bühne der Musikbar im Bunker ist kein Konzertabend im ordentlichen Sinne zu erwarten, sondern vielmehr ein farbenprächtiger Trip durch ihr eigenes PopKaleidoskop: prächtige
Kostüme, verwegene Kopfbedeckungen, zuckersüß mäandernde Melodien, halldurchtränkte Korridore und vier Musiker, die ihre Songs mit der Fabulierlust gewiefter Soundalchemisten in immer neue Seitenarme treiben.


Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Discovery Zone – LIVE

experimentelles Pop-Projekt 

Discovery Zone ist das experimentelle Pop-Projekt der New Yorker Musikerin und Multimedia-Künstlerin JJ Weihl. Nach der sich langsam aufbauenden, aber unbestreitbaren Begeisterung rund um ihr Debütalbum „Remote Control“ veröffentlichte Discovery Zone 2024 ihr zweites Album „Quantum Web“ bei RVNG Intl. und Mansions and Millions, gefolgt von einer erweiterten Version im Jahr 2025.

Auf „Quantum Web“ tauchte Discovery Zone in ein unheimliches Tal ein, in dem die Grenzen zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie ebenso verschwimmen wie die zwischen Mensch und Posthumanem. Auf der Bühne erkundet Discovery Zone einen großformatigen Pop-Sound, gespickt mit leuchtenden Gesangsdarbietungen und barocken Instrumentalverzierungen. Sie nutzt ein Labor aus Instrumenten und 3D-Visuals, um das Universum als Informationsquelle zu erforschen. Neue Musik von Discovery Zone soll in der ersten Hälfte des Jahres 2026 erscheinen.

 

Gefördert durch:
Stadtsparkasse Düsseldorf Kunst- und Kulturstiftung
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 10 € (zzgl. Geb.) / AK 15 €

Davina Soleil & Ilyas Samy – live

Karolina (Support)
Melodic Indie, Global Pop und elektronische Tanzmusik zwischen Melancholie und Aufbruch

DAVINA SOLEIL und ILYAS SAMY sind ein junges Düsseldorfer Art-Pop Duo, das Musik zwischen Melancholie und Aufbruch schafft. In der Schleuse Zwei präsentieren sie am Mittwoch, den 25. November, ihren Sound, der sich zwischen Melodic Indie, Global Pop und elektronischer Tanzmusik bewegt. Verbunden werden intime Klaviermomente mit treibenden Klanglandschaften.

Ihre Musik eröffnet Räume für radikale Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen, regt zum Träumen an und versteht Hoffnung als Ressource gesellschaftlicher Resilienz.

Den Support macht Karolina. KAROLINA fängt mit ihrem Sound das ein, wofür Worte oft nicht ausreichen. In einer Gesellschaft, die von Anpassung und Erfolg geprägt ist, erschafft sie mit ihrer Musik eine Zwischenwelt – einen Ort an dem Emotionen Raum und Klang finden, die im Alltag häufig verdrängt werden. Ob Wut, Sehnsucht oder das Gefühl, als würde die graue Wolkendecke jeden Moment über einem zusammenbrechen.

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Space Elephant – live

Creative music, electronics & loops

Kommt am Mittwoch, den 9. Dezember, mit auf eine Reise zum Futurismus vergangener Tage, wenn Space Elephant die Musikbar im Bunker bespielen.

Während der Raketenantrieb das Raumschiff an der Grenze seiner Belastbarkeit durch das Sonnensystem katapultiert, spielt sich auf der Kommandobrücke ein ungewöhnliches Schauspiel ab. Orchestriert von den zwei Besatzungsmitgliedern Robo Jones und Analogue Dan entspinnt sich eine Choreographie von abertausenden bunten Reglern, Knöpfen, Lichtern und Messzeigern. Raum und Zeit scheinen zu verschwimmen, während die schroffen Klippen des Elefantenplaneten an den Fenstern der Loop Machine 3000 vorbei rauschen. Das pulsierende Dröhnen aus dem Maschinenraum hat sich indes in den Klang eines Ensembles gewandelt, das den Sound einer neuen Welt erahnen lässt. Erlebt einen abgespaceten Konzertabend mit feinster creative music, electronics und loops.

Jonas Hemmersbach – Guitar, Synths, Bass, Electronics 
Daniel Guerrero – Drums, Cymbals, Electronics

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

Lucy Liebe w/ Opek (Schlagzeug) & Gianni Brezzo (Bass)

Alternative R&B mit einem queeren Blick

Am Mittwoch, den 16. Dezember bespielt die Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und Produzentin aus Berlin, Lucy Liebe, die Musikbar im Bunker. Nachdem sie bereits eine lange Zeit in den Bereichen Jazz und Beatmusik gearbeitet hat, interpretiert Lucy Liebe diese Einflüsse durch einen queeren Blick neu und schafft so ein einzigartiges inneres Spannungsfeld.

Künstlerisch vielseitig aufgestellt, lässt sich der Sound ihres Soloprojekts am besten als alternative R&B beschreiben, in dem sie sich intensiv mit Themen wie Queerness, Transness und Gesellschaft, Trauma und Liebe auseinandersetzt.

Zum Konzert in der Schleuse Zwei wird Lucy Liebe durch ihre langjährigen Freunde und Kollegen Opek und Gianni Brezzo am Schlagzeug und am Bass begleitet.

Gefördert durch:
Stadtsparkasse Düsseldorf Kunst- und Kulturstiftung
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

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Ausstattung und Technik

 

Technische Daten

PA system / beschallungsanlage

4x VUE h-208, 2x VUE hs-28 Dual 18, 8x VUE e-351, 2x Custom VUE is-12

Monitoring

DJ: 2x Martin Audio Blackline XP12
LIVE: 4x Martin Audio Blackline XP12

audio-matrix

Allen & Heath AHM-64, Dante Networks Interface

DJ / LIVE

DJ: 2 Technics SL-1210 MK2, 2 Pioneer CDJ 3000, Varia Instruments RDM40, Allen & Heath Xone:92
LIVE: Allen & Heath SQ-5

Beschallungskonzept

DGT – Der Gute Ton