Direkt zum Inhalt

1. UG

Schleuse Zwei

Schleuse Zwei – Mal Listening-Bar. Mal Club-Bar. Mal wohl kuratierte Konzerte. Immer gute Drinks in bester Gesellschaft. Immer ein Ort für Experimente.

Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++ Über Karneval vom 11.02.-19.02. geschlossen +++

Die Schleuse Zwei ist die Musikbar im Keller des Bilker Bunker. Inspiriert durch japanische Listening-Bars, finden hier Barabende mit einem wohl kuratierten Musikprogramm, DJ-Sets, Live-Performances und Konzerte statt.  

Im brachiale Gewandt des ehemaligen Bunkers bietet die Musikbar neben einer breiten Auswahl an Drinks, Cocktails und nicht-alkoholischen Getränken eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. 

Die musikalische Ausrichtung in der Schleuse Zwei ist vielseitig. Ohne Berührungsängste werden Genres und Stilrichtungen mutig vermischt: Elektronische Musik, HipHop, Jazz. 

Am Wochenende legen jeweils wechselnde DJs individuelle Live-Sets auf – freitags eher chillig, samstags eher clubbig. Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte diverser lokaler und überregionaler Musiker*innen in sehr intimem Kontext statt.

VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++ VierNull: „Die Musikbar Schleuse Zwei feiert die DJ-Kultur.“ +++ Rheinische Post: „Eigentlich möchte man immerzu alles shazamen.“ +++ The Dorf: „Eine Location für entspannte Barabende und aufstrebende DJs“ +++

Öffnungszeiten

Freitag 19 - 3 Uhr: 
Listening-Bar mit DJ-Set
Samstag 19 - 3 Uhr: 
Club-Bar mit DJ-Set

Zudem finden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Wir machen Karnevalspause: Vom 11.02.-19.02. bleibt die Musikbar geschlossen.

Unsere Musikbar ist barrierefrei. Bei Fragen, oder wenn Hilfe benötigt wird, ist unser Barpersonal gerne da!

Folge uns:

Programm

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 € (inkl. Geb.)

rausgegangen und DIFFUS präsentieren: Streichelt – LIVE

EP-Release „Rosenkrieg“

Am 10. Februar ist der Musiker Streichelt zu Gast in der Musikbar im Bunker und dann geht es ans Eingemachte. Denn auf seiner "Rosenkrieg"-Tour geht Streichelt dahin, wo es wehtut: voll rein in die ehrlichen und tiefsinnigen Themen, die schmerzen.

Früher war Streichelt als Musiker in diversen Band-Konstellationen aktiv, heute steht er alleine vorne – und das ziemlich überzeugend. Was als Nebenprojekt zwischen Uni und WG-Zimmer begann, ist inzwischen sein eigener Kosmos aus Disco-Drums, Synthieflächen und Texten, die nicht an der Oberfläche bleiben, sondern deep werden.

Auf der kommenden EP „Rosenkrieg“ (VÖ 20. Februar 2026) erzählt der Musiker in sechs Songs von allem, was man eben nicht einfach so in drei Sätzen Smalltalk abhandelt: Trennung, Abhängigkeit, psychische Achterbahnfahrt, Neuanfang. „Selbstzweifel, die zu Selbstbewusstsein werden“, so fasst er die Mini-Platte selbst zusammen. Es ist diese Offenbarung vom Inneren nach Außen, der Schritt von der Unsicherheit in die Klarheit, die „Rosenkrieg“ zusammenhalten. Streichelt schreibt und produziert alles selbst, meistens zuhause. Kein großer Masterplan, keine ausgefeilte Inszenierung. Nur ein Typ, der Songs macht, bis sie genau so klingen, wie er sie im Kopf hat. Und da hören wir ihm doch nur allzu gern zu!

Als Support-Act tritt Epilog auf. Epilog ist das experimentelle Popmusik-Projekt der interdisziplinären Künstler:in Véra Marie Deubner. In der avantgardistischen, elektronischen Musik erzählt Epilog in verschiedenen Sprachen eine Geschichte über surreale Bilder und Gedankenfetzen, die sich in einer Soundwelt zwischen Ambient, Trap und Dreampop bewegen. Zusammen mit dem atmosphärischen Gesang entsteht eine ergreifende Stimmung, die in ihrer rauen Zartheit das Publikum ganz verschluckt.


Präsentatoren: rausgegangen & DIFFUS
Tournee-Veranstalter: Emerged Agency GmbH
 

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ ab 19 Uhr / Eintritt frei

Barabend mit DJ-Set – Moritz Inhoven

Ambient, Leftfield, Obskur

/ Einlass ab 19 Uhr / Eintritt nur Abendkasse / 5€ (inkl. Garderobe)
Club- & Livemusik

About Repetition Showcase w/ Anuli, Hidonash & Ozip_402

Am Samstag, den 21. Februar, führt About Repetition mit gleich drei DJs durch den Clubabend in der Schleuse Zwei.

Die aus Dortmund stammende und im Tresor.West ansässige Anuli hat sich längst einen eigenen Platz in der Szene erobert. Ihr rhythmischer und bewegender, stimmungsvoller und dennoch grooviger Stil verbindet atmosphärische Tiefe mit energiegeladenen, perkussionsbetonten Klanglandschaften.

Die Sets von Ozip_402 aus Düsseldorf bewegen sich zwischen properem Techno und groovigen Vibes. Sie bringen viel Energie und einen konstanten Rhythmus auf die Tanzfläche. Ozip_402 kreiert ausgedehnte Übergänge, die nahtlos von einem Thema zum nächsten fließen und eine komplexe Geschichte erzählen.
Als Mitbegründer des Labels und der Veranstaltungsreihe „system ctl“ hat ozip_402 lokale Events in Düsseldorf organisiert und an Projekten mit internationalen Partnern gearbeitet, darunter der Club „Khidi“ in Tiflis. 

Hidonash arbeitet mit seiner eigenen Stimme und Sprache, die er so lange fragmentiert, bis die ursprüngliche Quelle in einer einzigartigen Interpretation des Sounddesigns verschwindet. Die Arbeiten des Düsseldorfer DJs und Produzenten wurden unter anderem bereits auf renommierten Labels wie Grab The Groove, Das Werk und BRVTAL Budapest veröffentlicht.
Als DJ transportiert er seine Vision in internationale Clubs wie Khidi Tbilisi, Tresor.West oder Ohm Berlin.
Neben der kontinuierlichen Erforschung seines eigenen Stils unterhält Hidonash auch ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Sänger „Tasime“ als Teil eines Live-Performance-Duos, das georgische Folklore mit experimentellem Techno verbindet.
Hidonash ist außerdem Gründungsmitglied des Kunstkollektivs „About Repetition“ und des Düsseldorfer Labels „system ctl“, die beide danach streben, eine Community aufzubauen, die sich der innovativen elektronischen Musik verschrieben hat.

About Repetition ist ein interdisziplinärer Kunstverein mit Sitz in Düsseldorf. Er arbeitet an der Schnittstelle von Literatur, zeitgenössischer elektronischer Musik, Buchkunst und performativer Inszenierung. Die Projekte entstehen im Austausch zwischen Designer:innen, Architekt:innen, Musiker:innen und Schriftsteller:innen. Die Akteur:innen kommen aus dem Rheinland ebenso wie aus Berlin, Tiflis (Georgien) und Amsterdam.

Gefördert durch: 
das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

Mehr zeigen Weniger zeigen
Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++ Di 10.02. Streichelt – LIVE +++

Highlights

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 € (inkl. Geb.)

rausgegangen und DIFFUS präsentieren: Streichelt – LIVE

EP-Release „Rosenkrieg“

Am 10. Februar ist der Musiker Streichelt zu Gast in der Musikbar im Bunker und dann geht es ans Eingemachte. Denn auf seiner "Rosenkrieg"-Tour geht Streichelt dahin, wo es wehtut: voll rein in die ehrlichen und tiefsinnigen Themen, die schmerzen.

Früher war Streichelt als Musiker in diversen Band-Konstellationen aktiv, heute steht er alleine vorne – und das ziemlich überzeugend. Was als Nebenprojekt zwischen Uni und WG-Zimmer begann, ist inzwischen sein eigener Kosmos aus Disco-Drums, Synthieflächen und Texten, die nicht an der Oberfläche bleiben, sondern deep werden.

Auf der kommenden EP „Rosenkrieg“ (VÖ 20. Februar 2026) erzählt der Musiker in sechs Songs von allem, was man eben nicht einfach so in drei Sätzen Smalltalk abhandelt: Trennung, Abhängigkeit, psychische Achterbahnfahrt, Neuanfang. „Selbstzweifel, die zu Selbstbewusstsein werden“, so fasst er die Mini-Platte selbst zusammen. Es ist diese Offenbarung vom Inneren nach Außen, der Schritt von der Unsicherheit in die Klarheit, die „Rosenkrieg“ zusammenhalten. Streichelt schreibt und produziert alles selbst, meistens zuhause. Kein großer Masterplan, keine ausgefeilte Inszenierung. Nur ein Typ, der Songs macht, bis sie genau so klingen, wie er sie im Kopf hat. Und da hören wir ihm doch nur allzu gern zu!

Als Support-Act tritt Epilog auf. Epilog ist das experimentelle Popmusik-Projekt der interdisziplinären Künstler:in Véra Marie Deubner. In der avantgardistischen, elektronischen Musik erzählt Epilog in verschiedenen Sprachen eine Geschichte über surreale Bilder und Gedankenfetzen, die sich in einer Soundwelt zwischen Ambient, Trap und Dreampop bewegen. Zusammen mit dem atmosphärischen Gesang entsteht eine ergreifende Stimmung, die in ihrer rauen Zartheit das Publikum ganz verschluckt.


Präsentatoren: rausgegangen & DIFFUS
Tournee-Veranstalter: Emerged Agency GmbH
 

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ Einlass ab 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 8 € (zzgl. Geb.) / AK 10 €

DIVE: Chris Imler – live

Drum-Grooves, Post Punk, Experimental, Kraut
DJ-Sets von Vitaminka vor und nach dem Konzert.

Chris Imler, stehender Schlagzeuger, Dandy mit Offbeat und „Grandseigneur des Berliner Undergrounds“ (taz), akzentuierte lange vor dem Mauerfall unzählige Berliner Musikangelegenheiten und bespielt seit einem Jahrzehnt als Solo-Künstler die Bühnen Europas. Imler sagt Ja zur fröhlichen Zumutung, einer Haltung, die „das Feuer bewahrt, statt die Asche anzubeten“ (G. Mahler). Ganz in der Tradition der experimentelleren und elektronischen Post-Punk-Flanke, in der Imler und sein einzigartiger Groove stehen.

The Internet Will Break My Heart, Chris Imlers jüngstes, am 28.02.2025 bei Fun in the Church / Moli del Tro erschienenes Album, markiert künstlerisch die bisher steilste Etappe. Wir sehen einen Mann, dessen Gesamtwerk ein Spätwerk ist, auf schwindelerregender Höhe seines Games.

-----

DIVE ist eine Konzertreihe für elektronische und elektroakustische Musik, kuratiert von Sonische Interferenzen e.V.

 

Gefördert durch die Kunststiftung NRW, die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf und die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € zzgl. Geb. / AK 16 €

Simone White – live & Daniel Benyamin – live

Independent lebt! Fans von Akustik-Folk, Americana und Electronic Indie sollten sich Mittwoch, den 11. März, unbedingt im Kalender eintragen, wenn Simone White und Daniel Benyamin vom Indielabel „Ghost Palace Records“ zu Gast in der Schleuse Zwei sind.

Simone White

Die in Hawaii geborene Singer-Songwriterin Simone White bedient die Indie-Klaviatur wie keine andere: von einfachem Akustik-Folk über Americana bis hin zu elektronischem Indie. Sie hat mittlerweile nicht nur acht von der Kritik hochgelobte Alben veröffentlicht – der deutsche Rolling Stone bezeichnete sie als „eine der wirklich großartigen amerikanischen Songwriterinnen” – sondern auch mehrere Songs für Film und Fernsehen geschrieben. Neben Kollaborationen mit Fol Chen, Reinier Zonneveld, Dive Index, The Wedding Present und The Happening tourte sie u.a. mit Little Dragon, Victoria Williams, Mark Eitzel, Andrew Bird, Nouvelle Vague und Thao.

Nach einer zehnjährigen Tourpause kehrt sie nun endlich nach Europa und Großbritannien zurück. In der Musikbar im Bunker wird sie neues Material aus ihrem kommenden Album „Semaphores“ vorstellen sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Album „Letter to the Last Generation“ und Fan-Favoriten spielen.

„Simone White hat eine Stimme wie Äther. Sie ist süßlich luftig und hypnotisch. Wer sie hört, wird in eine seltsam schöne, glitzernde Welt hineingezogen, in der nichts real zu sein scheint.” – NPR

„Die bezaubernde Sängerin Simone White ist ebenso für ihren geflüsterten Gesang wie für ihr intelligentes Songwriting bekannt.“
– THE HUFFINGTON POST

Daniel Benyamin

Daniel Benyamin wohnt seit Kindertagen eine schier unstillbare Sehnsucht nach der Verbindung verschiedener Musikgenres inne. Die melancholischen Meisterwerke J. S. Bachs aus dem elterlichen Wohnzimmer verehrte er genauso wie obskure Wave-Bands, deren Platten er heimlich kaufen musste, da Rockmusik zuhause verboten war. 
Eben diese Ambivalenz zeigt sich deutlich in den Songs seines zweiten Soloalbums, welches der Komponist, Sänger von Sea + Air und Drummer von Jumbo Jet im Frühjahr 2026 auf Ghost Palace Records veröffentlichen und in der Schleuse Zwei vorstellen wird.
Das Album spielt mit verschiedenen Polen: Es ist sowohl reduziert als auch opulent, eingängig als auch atmosphärisch. Daniel Benyamins Handwerk ist das große Songwriting der 70er und 80er Jahre. Live, solo und als Multiinstrumentalist könnt ihr den Musiker auf der gemeinsamen Tournee mit Simone White erleben.

Präsentiert von ByteFM und Kaput Magazin

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
 

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / 13 € VVK (zzgl. Geb.) 16 € AK

Philipp Wisser QUARTETT – LIVE

Releasekonzert „5th Dimension“
Philipp Wisser – Gitarre & Komposition
Christoph Klenner – Tenorsaxofon
Conrad Noll – Bass
Daniel Guerrero – Schlagzeug

Am Donnerstag, den 12. März, präsentiert Gitarrist Philipp Wisser mit „5th Dimension“ sein neues zeitgenössisches Jazzalbum in der Musikbar im Bunker. Begleitet wird er bei diesem Releasekonzert von Christoph Klenner am Tenorsaxofon, Conrad Noll am Bass und Daniel Guerrero am Schlagzeug.

Das Philipp Wisser Quartett entwickelte das Material über zwei Jahre und bringt es jetzt mit struktureller Klarheit und risikofreudigem Zusammenspiel auf die Bühne. Moderne Grooves, lyrische Linien und offene Improvisationen prägen einen fokussierten, eigenständigen Bandsound. Verschiedenste musikalische Wurzeln, Themen und Stimmungen verweben sich mit einer klaren, reduzierten Ästhetik und einer neugierigen Verspieltheit.

„Philipp Wisser überzeugt nicht nur als toller Gitarrist, sondern auch als Komponist und als Architekt stimmungsvoller Soundcollagen. Er und sein großartiges Trio schaffen ein in sich geschlossenes Werk, welches nicht nur für Gitarristen spannend und unterhaltsam sein dürfte. Sehr zu empfehlen."
Tobias Hoffmann (Echo Jazz 2015, WDR Jazzpreis 2016)

„Ich halte Philipp sowohl spielerisch als auch kompositorisch für einen der kreativsten jungen Stimmen in Deutschland.“ 
Philipp van Endert
 

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
 

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / 10 € VVK (zzgl. Geb.) / 15 € AK
Releasekonzert „Chott“

TAROUG – LIVE + Support

Am Samstag, den 11. April, präsentiert das Klangtalent Taroug mit „Chott“ sein neues Album in der Musikbar im Bunker.

Taroug ist das Soloprojekt des deutsch-tunesischen Produzenten, Schlagzeugers und Komponisten Tarek Zarroug. Verwurzelt in den Vororten der tunesischen Wüste und aufgewachsen in Deutschland, verschmilzt Tarougs Musik kontrastreiche Welten zu einer einzigartigen Klangvision.
Pulsierende organische Drums treffen auf seltene, exotische Instrumente aus aller Welt, verwoben mit Field Recordings, analogen Synthesizern und hypnotischen Vocals.
Nach der Veröffentlichung von „Perpetual“ (EP, 2020) und gefeierten Remixen für Künstler wie Archive (UK), brachte Taroug mit Denovali Records sein Debütalbum „Darts & Kites“ heraus. Es folgten u.a. Auftritte bei internationalen Festivals wie der Tallinn Music Week im Jahr 2025.

Auf seinem neuen Album „Chott“, welches der Musiker exklusiv in der Musikbar Schleuse Zwei vorstellen wird, setzt er sich mit seinen tunesischen Wurzeln auseinander. 
Benannt nach dem Chott El Djerid, einem riesigen Salzsee im Süden Tunesiens, dreht sich das zehn Titel umfassende Album um persönliche Geschichte und die Suche nach Identität. Es geht um Erbe und Erinnerung.
„Chott“ ist ein konzeptionelles, kontrastreiches Werk, geprägt von minimalistischer Melancholie bis zu roher, basslastiger Intensität. Es verbindet traditionelle Instrumente mit zeitgenössischen elektronischen Texturen, zieht dabei Verbindungslinien zwischen Vergangenheit und Gegenwart. 
Kulturelle Tiefe und Intimität entstehen vor allem durch die persönlichen Einflüsse, wie beispielsweise Gesang-Samples von Familienmitgliedern, oder ein arabisches Originalgedicht, gesprochen von Tarougs Vater.
Über diese intimen Dimensionen hinaus arbeitet der Musiker mit assoziativen, sinnlichen, repetitiven Klangbildern.


Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr zeigen Weniger zeigen

/ Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €

RIP SWIRL – LIVE

Shoegaze, Trip-Hop und nostalgische Atmosphären

Wer den Soundtrack seines Lebens als wehmütige, nostalgische Indie-Elektronik beschreiben würde, ist am Donnerstag, den 28. Mai, in der Schleuse Zwei genau richtig aufgehoben. Dann nimmt uns RIP Swirl in feinster Shoegaze-Manier scheinbar mit zurück in vergangene Indie-Tage.

In seiner Klangpalette verbindet der aufstrebende Multi-Instrumentalist und Produzent RIP Swirl, alias Luka Seifert, seine Arbeit als Produzent und DJ in der Berliner Clubszene mit seiner lebenslangen Beziehung zur Gitarre und seinem analogen Ansatz beim Aufnehmen. Das Ergebnis ist eine Leinwand aus stimmungsvollen Klanglandschaften, die aus Fragmenten von Shoegaze, Trip-Hop und nostalgischen Atmosphären entstanden sind und Vorstellungen von Teenager-Angst und nächtlichen Autofahrten in den Vororten heraufbeschwören.

Meist arbeitet Luka Seifert solo; alle Instrumente, die Produktion und das Mixing entspringen seinem Heimstudio in Berlin. Das Mastering seines Albums „Perfectly Blue“ hat er allerdings an Beau Thomas (Aphex Twin, Burial) ausgelagert und es sind eine Reihe von Sängerinnen zu Gast, darunter Tanukichan, alias error of a.s.o., Maria Somerville und Winter.

Die Musik von RIP Swirl hat Fans unter allen gefunden – von Gen Z Alt-Kids bis hin zu Techno-Puristen. Seitdem ist er ein enger Mitarbeiter und Produzent mehrerer aufstrebender Sängerinnen geworden; darunter Ydegirl aus Kopenhagen und Ariana Manmoon von untitled (halo).

Luka arbeitet weiterhin vollständig in seinem Heimstudio in Berlin, wo er sich in seinem Spielplatz aus Musikinstrumenten verliert und ohne festen Plan endlos kreativ ist.

 

Gefördert von:
Initiative Musik
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mehr zeigen Weniger zeigen

Ausstattung und Technik

 

Technische Daten

PA system / beschallungsanlage

4x VUE h-208, 2x VUE hs-28 Dual 18, 8x VUE e-351, 2x Custom VUE is-12

Monitoring

DJ: 2x Martin Audio Blackline XP12
LIVE: 4x Martin Audio Blackline XP12

audio-matrix

Allen & Heath AHM-64, Dante Networks Interface

DJ / LIVE

DJ: 2 Technics SL-1210 MK2, 2 Pioneer CDJ 3000, Varia Instruments RDM40, Allen & Heath Xone:92
LIVE: Allen & Heath SQ-5

Beschallungskonzept

DGT – Der Gute Ton